Ambulante Musiktherapie

Seit März 2009 entwickelt die kids4kids World Foundation ein eigenes ambulantes Musiktherapieprogramm in Zusammenarbeit mit dem Institut für Musiktherapie am Freien Musikzentrum München e.V. unter Betreuung von Dr. Monika Nöcker-Ribaupierre. Im Rahmen dieses Programms wird bedürftigen Kindern und Jugendlichen ambulante Musiktherapie ganz oder teilweise finanziert. Auch Schülern an Münchener Hauptschulen, die an dem Schulprojekt »Trommelpower« (Ein musiktherapeutisches Projekt für Integration und gegen Gewalt) teilgenommen haben, wird nach Bedarf ein weiteres Jahr musiktherapeutische Einzel- oder Kleingruppenförderung bezahlt. Die kids4kids World Foundation ermöglicht so auch sozial schwachen Familien den Zugang zur Musiktherapie. Durch aktives Musizieren, vor allem auch durch das Singen und Trommeln, hilft die Musiktherapie diesen Kindern, ihre Schaffenskraft und ihr Selbstwertgefühl zu stärken, was erfahrungsgemäß die gesamte Lebenslage vermehrt ins Sonnenlicht rückt.

»Durch gemeinsames therapeutisches Musizieren erfahren die Schüler eine andere Form des Miteinanders und der Kommunikation. Sie lernen Zuhören, Eingehen auf andere, Rücksichtnahme und Toleranz. Neben sozialen Kompetenzen und Integrationsfähigkeit entwickeln die Kinder mehr Selbstbewusstsein, Kreativität, Motivation und letztendlich Freude!« Dr. Monika Nöcker-Ribaupierre, Vice President der International Society for Music in Medicine, ISMM und Vorstand Freies Musikzentrum über das Förderprojekt mit den Münchener Hauptschulen

 

Trommelworkshop mit Andreas Wölfl – kids4kids Projekt an den Münchner Hauptschulen

„Trommelpower – Ein Projekt für Gewaltprävention“ ist eine Initiative, die die kids4kids World Foundation seit 2009 unterstützt. Wir finanzieren und fördern die gezielte Einzelförderung von Schülern als ergänzenden musiktherapeutische Präventionsmaßnahme.
Hier sind die Teilnehmer der Musical Produktion 2009 bei einem Trommelworkshop mit Andreas Wölfl zu sehen. Andreas Wölfl ist Musiktherapeut und hat das Projekt entwickelt. Es machte großen Spaß zu sehen und zu erleben, wie die Kraft der Musik die Darsteller und ihre Eltern und Geschwister ein weiters Mal mitreißen konnte.